Teilnahmebedingungen und Einwilligungen, die beim Buchen bestätigt werden.
Legt eigene Bedingungen an – Teilnahmebedingungen, Platzordnung, Satzung, Foto-Einwilligung –, ordnet sie euren Angeboten zu und lasst sie beim Buchen bestätigen.
Zwei Modi: Pflicht – ohne Zustimmung keine Buchung – und Opt-in, das freiwillig bleibt. Jede Entscheidung wird unveränderlich protokolliert, und ihr seht jederzeit, wer zugestimmt hat und wer nicht.
Zustimmung einholen und nachweisen – ohne Papier, ohne Nachhaken.
Von der Foto-Einwilligung bis zur Platzordnung: ihr legt Bedingungen selbst an, ordnet sie euren Angeboten zu und weist jede Zustimmung sauber nach.


Eigene Rechtstexte anlegen
Teilnahmebedingungen, Ordnungen, Satzung oder Einwilligungen – als formatierten Text im Editor.
Zwei klare Modi
Pflicht bedeutet: ohne Zustimmung keine Buchung. Opt-in bleibt freiwillig – die Buchung läuft trotzdem.
Angeboten zuordnen
Eine Bedingung gilt genau da, wo ihr sie zuordnet: Kursen, Events, Anlagen und Mitgliedschaftstypen.
Beim Buchen bestätigen
Die Zustimmung passiert direkt im Buchungsprozess – bei Kursen und Events pro Teilnehmer.
Unveränderlich protokolliert
Jede Entscheidung mit Person, Fassung und Zeitpunkt. Nachweise lassen sich nicht ändern oder löschen.
Auswertung im Blick
Pro Bedingung seht ihr, wer zugestimmt hat – und wer bewusst nicht zugestimmt hat.
Pflicht oder freiwillig – ihr entscheidet je Bedingung.
Beide Modi bestätigt ihr am selben Ort – beim Buchen. Der Unterschied liegt nur darin, ob die Buchung ohne Zustimmung weiterläuft oder nicht.

Ohne Zustimmung keine Buchung.
Die Pflicht-Bedingung blockt den Kauf, solange nicht zugestimmt wurde – serverseitig geprüft, nicht nur als Hinweis.
- Kauf-Button bleibt gesperrt, bis der Haken gesetzt ist
- Wer schon zugestimmt hat, sieht nur noch eine Hinweiszeile
- Gilt bei Kurs und Event pro Teilnehmer, sonst pro Konto
Freiwillig – die Buchung läuft trotzdem.
Die Opt-in-Einwilligung darf abgelehnt werden. Wichtig: Auch die Nicht-Zustimmung wird protokolliert.
- Buchung geht mit und ohne Haken
- „Gefragt und Nein" bleibt von „nie gefragt" unterscheidbar
- Wird bei jeder Buchung erneut gefragt
Eine Bedingung gilt genau da, wo ihr sie zuordnet.
Ihr könnt Zuordnungen schon am Entwurf vorbereiten – wirksam werden sie erst mit der Veröffentlichung. Vereinsweite Automatik gibt es bewusst nicht: Zugeordnet wird immer pro Angebot.

Kurse
An der Kursreihe – gilt für Anmeldung, Einzeltermin und Schnupperstunde.
Events
Am Event und am Flexiticket – über alle Termine hinweg nur einmal.
Anlagen
An der Anlage – gilt automatisch für alle Plätze und Slots.
Mitgliedschaftstypen
Am Mitgliedschaftstyp – bestätigt beim Online-Beitritt.
Zustimmung im Buchungsprozess – pro Teilnehmer.
Beim Buchen erscheinen die zugeordneten Bedingungen direkt im Ablauf. Pflicht-Bedingungen sind eine Checkbox mit rotem Stern, bereits Bestätigtes nur noch eine Hinweiszeile. Jeder Titel öffnet den vollständigen Text – lesbar vor der Zustimmung.
- ✓Bei Kurs und Event stimmen Eltern pro Kind zu – ein Teilnehmerwechsel lädt den Status neu.
- ✓Bei Platzbuchung und Online-Beitritt gilt die Zustimmung pro Nutzerkonto.
- ✓Wer schon zugestimmt hat, wird nicht erneut gefragt, solange dieselbe Fassung gilt.
Jede Entscheidung bleibt nachvollziehbar.
Jeder Nachweis hält Person, Fassung, Zeitpunkt und Entscheidung fest – mit Bezug auf Buchung oder Mitgliedschaft und den jeweiligen Teilnehmer. Auch eine Nicht-Zustimmung wird gespeichert, damit „gefragt und Nein" von „nie gefragt" unterscheidbar bleibt.
Ändert sich der Text, folgt eine neue Fassung.
Veröffentlichte Texte sind eingefroren. Für eine Änderung erstellt ihr über „Ablösen" eine Nachfolge-Fassung als Entwurf – die alte bleibt gültig, bis ihr die neue veröffentlicht. Dann wandern alle Zuordnungen automatisch mit, und jeder stimmt beim nächsten Buchen erneut zu. Ohne Mailing, ohne manuellen Umzug.
Zustimmung gehört in den Buchungsprozess – nicht auf einen Zettel.
Vier Situationen, die Vereine kennen.
Von der Kursanmeldung bis zum Online-Mitgliedsantrag gilt dieselbe Mechanik: anlegen, zuordnen und beim Buchen bestätigen lassen.


Teilnahmebedingungen für einen Kurs
Als Pflicht anlegen, den Kursen zuordnen, veröffentlichen. Beim Buchen setzt jede Familie den Haken – ohne Zustimmung keine Anmeldung. Ab der zweiten Buchung bleibt nur die Hinweiszeile.
Foto-Einwilligung für die Ferienfreizeit
Als Opt-in dem Event zuordnen. Eltern buchen mit oder ohne Haken – und das Vereinsbüro sieht klar, welches Kind aufs Foto darf und welches nicht.
Platzordnung an der Anlage
Einmal an der Anlage zugeordnet, gilt sie automatisch für alle Plätze und Slots. Die Zustimmung wird bei der ersten Online-Platzbuchung erhoben.
Satzung beim Online-Mitgliedsantrag
Satzung und Beitragsordnung als Pflicht am Mitgliedschaftstyp. Der Online-Beitritt bleibt gesperrt, bis beide bestätigt sind – der Nachweis hängt an der neuen Mitgliedschaft.
Bedingungen greifen dort, wo ihr bucht.
Bereit, Zustimmung ohne Papierkram einzuholen?
Wir zeigen euch, wie ihr eigene Bedingungen anlegt, sie euren Angeboten zuordnet und beim Buchen bestätigen lasst – mit einem Nachweis, der bleibt.