Der gesamte Sport einer Stadt. Auffindbar und buchbar.
Verbindet Vereine, Sportangebote, Mitgliedschaften, Veranstaltungen und Sportstätten auf einer gemeinsamen lokalen Plattform – während jeder Verein eigenständig bleibt.
Ein Vereinsverzeichnis beantwortet die Fragen der Bürger:innen nicht: Wo kann mein Kind turnen, welcher Verein bietet Schwimmkurse an, wo gibt es Sport für Senior:innen, welche Angebote sind noch frei? Mit JoinSports pflegen die Vereine ihre Profile, Angebote und Mitgliedschaften selbst – die Kommune schafft den zentralen Zugang.
Was sich ändert, wenn aus dem Verzeichnis eine Sportplattform wird.
Beides ist eine Liste von Vereinen. Nur führt die eine zu einem Telefonat während der Öffnungszeiten und die andere zu einer Anmeldung am Sonntagabend.
Sechs Punkte, die eine Stadt vom Vereinsverzeichnis unterscheiden.
Kommunen fördern Sport über Hallen, Zuschüsse und Sportentwicklungsplanung. Der digitale Zugang zum organisierten Sport fehlt dabei meist – obwohl er über Teilhabe und Vereinsanschluss mitentscheidet.


Ein Einstieg für den gesamten lokalen Sport
Bürger:innen suchen nach Sportart, Alter, Stadtteil oder Datum – nicht nach dem richtigen Vereinsnamen, den sie noch nicht kennen.
Angebote sind buchbar, nicht nur gelistet
Aus dem Eintrag wird ein Vorgang: Kurs buchen, Platz reservieren, Mitgliedschaft abschließen – direkt beim verantwortlichen Verein.
Die Vereine bleiben Anbieter
Jeder Verein behält seinen eigenen Manager, seine Daten, Mitgliedschaften, Finanzen und seine öffentliche Identität. Die Kommune verwaltet keine Vereinsmitglieder.
Aktualität ohne Redaktionsaufwand
Weil die Vereine ihre Angebote im eigenen Arbeitsbereich pflegen, ist die gemeinsame Oberfläche aktuell – ohne dass eine Stelle in der Verwaltung Listen nachträgt.
Ein Konto für die Familien im Ort
Eine Familie kann Angebote mehrerer Vereine nutzen, ohne für jeden Anbieter einen neuen Zugang anzulegen. Die Vereinszuordnung bleibt bei jedem Vorgang sichtbar.
Grundlage für Sportentwicklung
Wo fehlen Angebote für Kinder, wo sind Hallen unausgelastet, welche Stadtteile sind unterversorgt? Aus echten Angebots- und Buchungsdaten werden Planungsgrundlagen.
Menschen suchen Sportangebote, nicht Registereinträge.
Im klassischen Verzeichnis steht, dass ein Verein existiert. Gesucht wird aber, was man dort morgen um 16 Uhr tun kann – und ob noch ein Platz frei ist.
Ein Eintrag im Alphabet
Angebote, die man nutzen kann
Der Unterschied ist nicht die Menge an Information, sondern ihr Zustand: Adresse und Telefonnummer verlangen einen nächsten Schritt außerhalb des Bildschirms, ein buchbares Angebot nicht.
Wer welche Verantwortung behält.
Die häufigste Sorge in Gesprächen mit Vereinen lautet: Wird die Stadt jetzt unsere Mitgliederverwaltung? Nein. Die Kommune schafft den Zugang, die Vereine bleiben Anbieter, JoinSports ist die Infrastruktur.
| Thema | Kommune | Verein | JoinSports |
|---|---|---|---|
| Mitgliederdaten | kein Zugriff | verwaltet die eigenen Mitglieder | stellt die Plattform bereit |
| Sportangebote | sieht die gemeinsame Übersicht | legt Angebote an und pflegt sie | liefert Buchung und Kapazitäten |
| Mitgliedschaften | keine Rolle | definiert Modelle und Beiträge | rechnet ab und erstellt Belege |
| Zahlungen | keine Rolle | erhält die Einnahmen | wickelt Zahlung und Auszahlung ab |
| Öffentliche Oberfläche | verantwortet den gemeinsamen Zugang | verantwortet das eigene Profil | stellt Portal und Profile bereit |
| Kampagnen und Aktionen | initiiert und kommuniziert | beteiligt sich mit Angeboten | macht Angebote sichtbar und buchbar |
| Sportstätten der Kommune | vergibt und priorisiert | nutzt und bucht Zeiten | bildet Ressourcen und Kalender ab |
| Onboarding der Vereine | gewinnt und begleitet | entscheidet über den Einstieg | richtet ein und schult |
| Auswertungen | erhält aggregierte Sicht auf Angebote | sieht die eigenen Zahlen | stellt Auswertungen bereit |
Eine vollständige eigene Plattformwelt
- Eigener Manager
- Eigenes Profil
- Eigene Mitglieder
- Eigene Mitgliedschaften
- Eigene Angebote
- Eigene Zahlungen
- Eigene Kommunikation
- Eigene Rollen
Ein gemeinsames Schaufenster
- Gemeinsame Sportseite
- Suche und Filter
- Lokaler Sportkalender
- Kartenansicht der Standorte
- Kampagnenflächen
- Vereinsprofile im Überblick
- Aggregierte Angebotsdaten
- Ein Ansprechpartner für Technik
Wie mehrere eigenständige Vereine auf einer Infrastruktur zusammenarbeiten, ohne ihre Daten zu vermischen, zeigt außerdem die Lösung für Vereinsverbünde und gemeinsame Geschäftsstellen.
Erst den richtigen Sport finden, dann den Verein.
Die Suchanfragen von Bürger:innen sind konkret und alltagsnah. Ein Portal, das sie beantworten kann, ersetzt viele Anrufe – in der Verwaltung und in den Geschäftsstellen der Vereine.
Vereine, Standorte und Angebote lassen sich zusätzlich räumlich darstellen, damit die Frage nach dem Angebot in der Nähe ohne Adressvergleich beantwortet wird. Mehr auf Mitgliedermaps & Geocoding.
Mehrere Vereine, ein persönliches Konto.
Eine Familie nutzt selten nur einen Verein: Ein Kind schwimmt, das andere turnt, ein Elternteil spielt Tennis. Für jeden Anbieter einen neuen Zugang anzulegen, ist der häufigste Abbruchgrund.
- Mitgliedschaften
- Buchungen
- Termine
- Rechnungen
- Zahlungen
- Wartelisten
- Nachrichten
- Kinder und weitere Teilnehmende
Die Vereine bleiben dabei getrennt: Jeder sieht nur seine eigenen Vorgänge, die Familie sieht alles an einer Stelle. Mehr auf Mein JoinSports und Mobile Apps.
Gemeinsame Reichweite, direkter Weg in den Verein.
Eine gemeinsame Plattform lohnt sich besonders für die Anlässe, zu denen die Stadt ohnehin kommuniziert. Aus einer Ankündigung wird dann ein Angebot, das Menschen direkt nutzen können.
Ferienprogramm der Stadt
Alle Ferienangebote der Vereine an einer Stelle, buchbar mit einem Konto – statt einer PDF-Broschüre mit Telefonnummern.
Neubürger:innen-Willkommen
Wer neu in die Stadt zieht, findet Sportangebote in der Nähe und kann direkt Mitglied werden oder ein Probetraining buchen.
Tag des Sports
Ein gemeinsamer Aktionstag mit Anmeldungen, Zeitfenstern und Ständen – vorbereitet als Veranstaltung mit Kontingenten.
Seniorensport und Prävention
Gesundheitsorientierte Angebote werden sichtbar gebündelt, inklusive Kursen mit Bescheinigung.
Kinder- und Jugendangebote
Filter nach Alter und Stadtteil helfen Familien, ein passendes Angebot in erreichbarer Nähe zu finden.
Saisonaler Sportkalender
Turniere, Vereinsfeste, Läufe und offene Trainings erscheinen in einem gemeinsamen Kalender der Stadt.
Nicht auf vollständige Beteiligung warten, sondern mit Nutzen beginnen.
Ein kommunales Sportportal muss nicht mit allen Vereinen gleichzeitig starten. Es muss mit echtem Nutzen starten – für die Vereine, die mitmachen, und für die Menschen, die suchen.
Vereine, Verbünde, Sportstätten und vorhandene Portale erfassen, inklusive der Frage, wer heute welche Daten pflegt.
Mit engagierten Vereinen und konkreten Angeboten starten, die sofort einen Nutzen haben.
Sportarten, Filter, Stadtteile, Kalender und Vereinsprofile zu einem Zugang zusammenführen.
Von der Information zum echten digitalen Zugang – Buchung, Zahlung und Online-Beitritt beim Verein.
Die Plattform wächst mit der lokalen Sportlandschaft, in Wellen und mit gemeinsamen Schulungen.
Wichtig ist die Reihenfolge: Zuerst müssen die Vereine im Tagesgeschäft entlastet werden, sonst bleibt die gemeinsame Oberfläche eine Pflichtübung. Der Nutzen für die Kommune entsteht dann als Folge – nicht als Voraussetzung. Wie ein Vereinsstart abläuft, steht auf Starten mit JoinSports.
Wie ein kommunales Sportportal konkret wirkt.
Vier Situationen aus Städten und Gemeinden – von der Großstadt mit 45 Vereinen bis zur Gemeinde, in der drei Vereine keine Website haben.


Die kommunale Website listet alle 45 Sportvereine alphabetisch auf. Wer ein Angebot sucht, muss anschließend jede Vereinswebsite einzeln durchsuchen – und findet dort oft veraltete Kurspläne oder gar keine.
Es entsteht eine gemeinsame Sportseite mit Suche nach Sportart und Zielgruppe, lokalem Sportkalender, direkter Buchung, Online-Beitritt, Vereinsprofilen und Kartenansicht. Ein persönliches Konto gilt für alle beteiligten Vereine.
In einer Gemeinde mit 9.000 Einwohner:innen gibt es sechs Vereine, drei davon ohne funktionierende Website. Neubürger:innen fragen im Rathaus nach Sportangeboten für ihre Kinder.
Die Vereine erhalten Profile mit ihren Angeboten und können online Mitgliedschaften anbieten. Die Gemeinde verlinkt eine gemeinsame Sportseite und muss keine Vereinsauskünfte mehr geben.
Das städtische Ferienprogramm entsteht jedes Jahr als Broschüre mit Anmeldeformularen. Rückläufe kommen per Post und Mail, Zahlungen per Überweisung, Restplätze sind niemandem bekannt.
Alle Ferienangebote der beteiligten Vereine erscheinen gebündelt und sind einzeln buchbar. Familien sehen freie Plätze, zahlen online und erhalten Änderungen automatisch.
Für die Sportentwicklungsplanung werden Vereine per Fragebogen befragt. Die Daten sind lückenhaft, veraltet und lassen sich nicht mit der Nachfrage vergleichen.
Aus den gepflegten Angeboten und den tatsächlichen Buchungen entsteht ein aktuelles Bild: Welche Zielgruppen sind versorgt, wo entstehen Wartelisten, welche Stadtteile haben wenige Angebote.
Was Städte, Gemeinden und ihre Vereine fragen.
Die gemeinsame Plattform entfaltet ihren Nutzen, wenn Vereine ihre Angebote über JoinSports bereitstellen. Die Einführung kann schrittweise erfolgen, und nicht beteiligte Vereine können weiterhin mit Profil und Kontaktdaten erscheinen.
Ja. Die Vereine bleiben für ihre Mitglieder, Angebote, Mitgliedschaften und Finanzen verantwortlich. Die Kommune erhält keinen Zugriff auf Mitgliederdaten.
Die Rollen werden passend zur lokalen Struktur vereinbart. Vereine können ihre Inhalte selbst pflegen oder durch eine gemeinsame Stelle unterstützt werden.
Ja. Die öffentliche Sichtbarkeit ist mit dem tatsächlichen Buchungsprozess verbunden – Buchung, Zahlung und Bestätigung laufen beim verantwortlichen Verein.
Ja. Vereine können den Online-Beitritt über ihre Profile anbieten, inklusive Familienmodellen und Beitragsberechnung.
Ja. Vereine, Standorte und Angebote können räumlich dargestellt und auffindbar gemacht werden.
JoinSports stellt die Plattform bereit. Die Kommune verantwortet den gemeinsamen Zugang und die Kommunikation, die Vereine ihre Inhalte.
Es kann bestehen bleiben und auf die Sportplattform verweisen oder durch die gemeinsame Oberfläche ersetzt werden.
Ja. Hallen, Plätze und Räume können als buchbare Ressourcen erscheinen, soweit die Kommune und die nutzenden Vereine das wollen.
Über gemeinsame Schulungen, ein begleitetes Onboarding in Wellen und Vereine, die als Referenz vorangehen.
Aggregierte Sichten auf Angebote, Sportarten und Zielgruppen sind möglich. Personenbezogene Mitgliederdaten der Vereine bleiben ausgeschlossen.
Die Vereine nutzen JoinSports als eigene Organisation. Die Grundlagen dazu stehen auf der Preisseite, die konkrete Ausgestaltung für eine Kommune schauen wir gemeinsam an.
Ja. Ein gemeinsames Portal für eine Region, einen Landkreis oder einen Verbund ist möglich.
Ein Pilotstart mit einigen Vereinen ist kurzfristig möglich, der Ausbau erfolgt in Wellen. Den Zeitplan legen wir mit euch und den Vereinen fest.
Die Bausteine, auf denen ein lokales Sportportal aufsetzt.
Aus eurem Vereinsverzeichnis kann eine echte lokale Sportplattform werden.
Vereinslandschaft, vorhandene Portale, Sportstätten, Pilotvereine, Kampagnen und Zeitplan: Im Beratungstermin gehen wir eure Situation durch – gerne gemeinsam mit Sportamt, Sportbund und interessierten Vereinen.