Lösung für Sportbünde

Viele Mitgliedsvereine. Eine gemeinsame digitale Infrastruktur.

Verbindet Vereinsprofile, Sportangebote, Veranstaltungen und digitale Standards auf einer Plattform – während jeder Mitgliedsverein seinen eigenen Manager, seine Daten und seine Verantwortung behält.

Ein zentrales System soll den Vereinen helfen, darf aber keine zusätzliche Pflegepflicht erzeugen – und der Sportbund soll nicht zur Mitgliederverwaltung aller Vereine werden. JoinSports löst das, indem der Sportbund den Rahmen schafft und die Vereine die Infrastruktur eigenständig nutzen.

Kreissportbund Beispielkreis · Einführung in Wellen
120Mitgliedsvereine10live24in Einrichtung86noch nicht gestartet
Pilotvereine arbeiten vollständig auf JoinSports
TSV Musterhausen TV Beispielstadt Schwimmverein Beispiel Tennisclub Muster SG Nord Turnverein Süd + 4 weitere Pilotvereine
Pilotgruppe abgeschlossen

Zehn Vereine unterschiedlicher Größe haben Mitglieder, Beiträge und Angebote übernommen. Aus ihren Rückmeldungen entstand ein Einführungsleitfaden für die weiteren Wellen.

Jeder Verein bleibt eine eigene Organisation mit eigenem Manager und eigenen Daten
Der Unterschied

Digitale Unterstützung statt Softwarevorgabe.

Die entscheidende Frage ist nicht, welche Funktionen ein System hat, sondern für wen es zuerst arbeitet. Solange der Nutzen beim Verband liegt und die Arbeit im Verein, bleibt jede Lösung eine Auflage.

Verbandsportal mit Meldepflicht
Gemeinsame Infrastruktur
Ein Verbandsportal, in dem Vereine Daten melden müssen.
Eine Plattform, auf der Vereine ihren Alltag organisieren.
Der Nutzen entsteht für den Verband, die Arbeit im Verein.
Der Nutzen entsteht zuerst im Verein: weniger Buchungs- und Zahlungsaufwand.
Vereine pflegen Daten zusätzlich zu ihrem eigenen System.
Vereine pflegen ihre Daten einmal, im eigenen Arbeitsbereich.
Der Verband braucht Zugriff auf Vereinsdaten, um etwas zu zeigen.
Der Verband braucht keinen Zugriff, weil die Vereine selbst veröffentlichen.
Jeder Verein wird als eigenes Digitalprojekt behandelt.
Gemeinsame Schulung, gemeinsame Standards, individuelle Einrichtung.
Eine Softwarevorgabe erzeugt Widerstand in der Mitgliederversammlung.
Ein Angebot mit erkennbarem Nutzen erzeugt Nachfrage aus den Vereinen.
Angebote der Region sind über 120 Websites verteilt.
Angebote erscheinen zusätzlich in einer gemeinsamen Oberfläche.
Verbandsveranstaltungen laufen über Formulare und Excel.
Fachtage und Fortbildungen laufen mit Buchung, Zahlung und Listen.
Bestandsmeldungen werden aus unterschiedlichen Quellen zusammengetragen.
Meldungen entstehen aus der gepflegten Vereinsstruktur.
Support bedeutet: jeder Verein sucht selbst eine Lösung.
Ein Plattform-Support für alle beteiligten Vereine.
Erfahrungen bleiben in einzelnen Vereinen.
Vereine lernen voneinander, weil sie dieselbe Oberfläche nutzen.
Ein Systemwechsel im Verein macht die Verbandslösung wertlos.
Der Verein bringt seine Arbeit mit, die Struktur bleibt bestehen.
Was der Sportbund davon hat

Sechs Punkte, die den Unterschied zwischen Auflage und Angebot machen.

Stadt- und Kreissportbünde beraten, koordinieren, qualifizieren und vertreten Interessen. Digital stehen sie meist vor demselben Dilemma: helfen, ohne Mehrarbeit zu erzeugen, und verbinden, ohne die Eigenständigkeit der Vereine aufzulösen.

01

Der Sportbund wird Infrastruktur, nicht Verwaltung

Ihr schafft Rahmen, Standards, Schulung und Sichtbarkeit. Die Vereine arbeiten selbst – ohne dass Daten über eine Verbandsstelle laufen müssen.

02

Nutzen im Tagesgeschäft der Vereine

Vereine wechseln nicht für den Sportbund, sondern für weniger Buchungsaufwand, digitale Mitgliedschaften und eine funktionierende Zahlungsabwicklung.

03

Skalierbares Onboarding statt Einzelprojekte

Gemeinsame Schulungen, ein Einführungsleitfaden aus der Pilotgruppe und Rollout-Wellen ersetzen 120 unabhängige Digitalprojekte.

04

Die Region wird als Sportlandschaft sichtbar

Angebote, Termine, Veranstaltungen und Mitgliedschaftsmöglichkeiten der Mitgliedsvereine erscheinen auf einer gemeinsamen Oberfläche.

05

Eigene Verbandsangebote auf derselben Plattform

Fachtage, Fortbildungen, Netzwerktreffen und Vereinsberatungen laufen mit Anmeldung, Zahlung und Teilnehmerlisten dort, wo auch die Vereine arbeiten.

06

Keine Mindestbeteiligung nötig

Zehn Pilotvereine reichen für einen sinnvollen Start. Wer später einsteigt, findet eine erprobte Struktur vor statt eines Pilotprojekts.

Ein Verein nach dem anderen

Standards gemeinsam schaffen, Vereine eigenständig arbeiten lassen.

Jeder Mitgliedsverein erhält seine eigene, vollständige Plattformwelt – fachlich, organisatorisch und wirtschaftlich getrennt von den anderen. Der Sportbund schafft den Rahmen darum herum.

Pro Mitgliedsverein

Was beim Verein bleibt

  • Eigener Manager
  • Eigenes Vereinsprofil
  • Eigene Mitglieder und Kontakte
  • Eigene Mitgliedschaften und Beiträge
  • Eigene Sportangebote
  • Eigene Trainer:innen
  • Eigene Kommunikation
  • Eigene Zahlungen und Auszahlungen
  • Eigene Buchhaltung
  • Eigene Rollen und Zugriffe
  • Eigene Auswertungen
Für den Sportbund

Was der Verbund beisteuert

  • Gemeinsamer Plattformrahmen
  • Einheitliche Standards
  • Koordinierte Einführung in Wellen
  • Zentrale Beratung und Begleitung
  • Regionale Sichtbarkeit
  • Gemeinsame Kampagnen
  • Eigene Verbandsveranstaltungen
  • Erfahrungsaustausch zwischen Vereinen
Der Sportbund erhält keinen automatischen Zugriff auf Vereinsdaten

Zugriffe entstehen ausschließlich über Rollen, die ein Verein bewusst vergibt – zum Beispiel wenn eine Geschäftsstelle des Sportbunds einen Verein aktiv unterstützt. Ohne diese Rolle sieht der Sportbund die Mitglieder, Beiträge und Finanzen eines Vereins nicht. Wie Rollen im Detail vergeben werden, steht auf Rechte & Rollen.

Die Region sichtbar machen

Alle Angebote der Mitgliedsvereine auf einer gemeinsamen Oberfläche.

Der Sportbund kennt seine Vereine. Die Öffentlichkeit soll deren Angebote finden – und zwar dort, wo auch Anmeldung und Zahlung möglich sind, nicht in einer PDF-Übersicht.

Sportkalender BeispielkreisAngebote und Veranstaltungen der Mitgliedsvereine sowie des SportbundsOktober
Sa 18.10.Kreisturnfest der TurnvereineTurnverein SüdAnmeldung offen
Mo 20.10.Fortbildung Kinderturnen, Modul 1SportbundKreissportbund Beispielkreis6 Plätze frei
Di 21.10.Anfängerschwimmen, Kurs 12Schwimmverein BeispielWarteliste
Do 23.10.Vereinsberatung DigitalisierungSportbundKreissportbund BeispielkreisTermine frei
Sa 25.10.Herbstlauf über 10 KilometerLAV West312 Meldungen
So 26.10.Tag des Sports im SportparkSportbundKreissportbund und 14 VereineProgramm
Mi 29.10.Ferienprogramm BewegungswocheSG Nord8 Plätze frei
Mögliche Inhalte
VereineSportartenKurseDauerangeboteCampsTurniereVeranstaltungenFortbildungenSportstättenMitgliedschaftsmöglichkeitenFerienprogrammeAktionstage

Angebote der Vereine und Veranstaltungen des Sportbunds stehen gleichberechtigt nebeneinander, bleiben aber klar zugeordnet: Wer bucht, bucht beim verantwortlichen Anbieter. Für Städte und Gemeinden lässt sich derselbe Ansatz als kommunales Portal aufsetzen – siehe die Lösung für Kommunen und lokale Sportportale.

Mehrwert für Mitgliedsvereine

Vereine wechseln nicht für den Sportbund, sondern für ihren eigenen Alltag.

Eine Plattform muss den Verein entlasten, nicht nur Berichtspflichten erfüllen. Deshalb entscheidet der Nutzen im Tagesgeschäft darüber, ob aus einem Verbandsangebot ein Vereinswerkzeug wird.

01

Weniger Buchungsaufwand

Kurse, Camps und Platzbuchungen laufen online statt über Mail, Telefon und Zettel.

02

Digitale Mitgliedschaften

Online-Beitritt mit Beitragsberechnung, Familienmodellen und hinterlegter Zahlungsmethode.

03

Zahlungsabwicklung

Beiträge und Gebühren werden eingezogen, Belege entstehen automatisch, Rücklastschriften bleiben nachvollziehbar.

04

Trainerbereich

Übungsleitungen sehen ihre Termine, Teilnehmenden und Anwesenheiten mobil.

05

Kommunikation

Kurs-Chats, Posts und Benachrichtigungen statt privater Messenger-Gruppen.

06

Buchhaltung und Meldungen

Auswertungen, Exporte und Bestandsmeldungen aus der vorhandenen Vereinsstruktur.

Für die Vereinsberatung des Sportbunds bedeutet das auch: Ihr könnt auf konkrete Funktionen verweisen statt auf ein Konzept. Ein Überblick steht auf Funktionen, die Plattformidee auf Plattform, der Einstieg auf Starten mit JoinSports.

Skalierbare Einführung

Nicht jeden Verein als völlig neues Projekt behandeln.

120 Vereine können nicht als 120 Einzelprojekte behandelt werden. Sie können aber gemeinsam lernen und einzeln arbeiten – das ist der Kern des Rollouts in Wellen.

Phase 01Pilotgruppe

Mehrere engagierte Vereine unterschiedlicher Größe starten gemeinsam und liefern die Erfahrungen für alle weiteren.

Phase 02Gemeinsame Schulung

Einheitliche Grundlagen für Vereinsadmins, Geschäftsstellen und Abteilungsverantwortliche.

Phase 03Individuelle Einrichtung

Beiträge, Angebote, Rollen, Zahlungswege und Besonderheiten werden je Verein aufgebaut.

Phase 04Erfahrungsaustausch

Vereine berichten sich gegenseitig, was funktioniert – begleitet durch den Sportbund.

Phase 05Weitere Wellen

Neue Vereine werden strukturiert ergänzt und finden eine erprobte Vorgehensweise vor.

Bestehende Daten der Vereine werden dabei übernommen, nicht neu erfasst – aus Vereinssoftware, Tabellen oder Abteilungslisten. Wie eine Übernahme abläuft, steht auf Migration.

Nicht nur Vereine verbinden

Veranstaltungen, Beratung und Bildung des Sportbunds digital abwickeln.

Ein Sportbund ist selbst Anbieter: von Fortbildungen, Fachtagen, Beratungen, Netzwerktreffen und Ehrungen. Diese Angebote können auf derselben Plattform laufen, die er seinen Vereinen empfiehlt.

Fortbildung Kinderturnen, Modul 1Übungsleitungen der Mitgliedsvereine20.10. · 6 von 24 freiAnmelden
Fachtag VereinsentwicklungVorstände und Geschäftsstellen08.11. · 84 AnmeldungenAnmelden
Vereinsberatung DigitalisierungEinzeltermine, 90 Minutenlaufend · Termine freiTermin wählen
Workshop ÖffentlichkeitsarbeitPresse- und Social-Media-Verantwortliche22.11. · WartelisteWarteliste
Online-Seminar BeitragsordnungKassenwarte und Geschäftsstellen04.12. · 41 AnmeldungenAnmelden
Ehrungsveranstaltung des SportbundsGeehrte und Begleitpersonen17.01. · Anmeldung ab 01.12.Vormerken
  • Anmeldung mit Kapazität, Meldeschluss und Warteliste
  • Zahlung für kostenpflichtige Angebote inklusive Beleg
  • Teilnehmerlisten und Anwesenheit pro Termin
  • Bescheinigungen bei entsprechend eingerichteten Angeboten
  • Kommunikation vor und nach der Veranstaltung
  • Auswertung, welche Zielgruppen ihr tatsächlich erreicht

Der praktische Nebeneffekt: Die Verantwortlichen im Sportbund arbeiten mit derselben Oberfläche wie die Vereine und können deshalb bei Fragen aus eigener Erfahrung beraten. Mehr zu Veranstaltungen auf Events und zu Kursformaten auf Kurse & Kursreihen.

Beispiele

Wie ein Sportbund zur Infrastruktur seiner Vereine wird.

Vier Situationen aus Stadt- und Kreissportbünden – vom Rollout mit 120 Vereinen bis zum Bildungsprogramm mit 80 Fortbildungen.

Beispiel 1Kreissportbund mit 120 Vereinen
Ausgangslage

Der Kreissportbund betreut 120 Mitgliedsvereine unterschiedlicher Größe. Digitale Angebote der Vereine sind über viele Websites verteilt, ein Teil der Vereine arbeitet ausschließlich mit Papier und Excel.

Mit JoinSports

Der Sportbund startet mit zehn Pilotvereinen, die jeweils einen eigenen Manager und ein eigenes Profil erhalten. Parallel entsteht ein regionales Sportportal mit Vereinsübersicht, Sportkalender, Ferienangeboten, Fortbildungen und direkter Buchung. Weitere Vereine folgen in Wellen.

Ergebnis
10 Pilotvereine liveregionales Portalgemeinsame SchulungRollout in WellenVereine bleiben eigenständigerprobte Vorgehensweise
Beispiel 2Stadtsportbund mit Geschäftsstelle
Ausgangslage

Der Stadtsportbund berät Vereine intensiv, kann aber bei Software nur allgemein weiterhelfen. Vereine fragen nach Empfehlungen, jede Beratung beginnt bei null.

Mit JoinSports

Die Geschäftsstelle arbeitet selbst auf JoinSports und kennt die Oberfläche. Beratungen greifen auf konkrete Funktionen zu, Vereine erhalten eine erprobte Einstiegsroute statt einer Marktübersicht.

Ergebnis
Beratung mit Substanzgleiche Oberflächekürzere Gesprächeklare Empfehlungweniger RückfragenVereine kommen schneller los
Beispiel 3Bildungsprogramm des Sportbunds
Ausgangslage

80 Fortbildungen im Jahr werden über PDF-Ausschreibungen, Anmeldeformulare und eine Excel-Teilnehmerliste organisiert. Wartelisten werden per Mail geführt, Bescheinigungen von Hand erstellt.

Mit JoinSports

Alle Bildungsangebote erscheinen in einem Katalog, Teilnehmende buchen mit einem Konto, Zahlungen laufen digital. Wartelisten rücken nach, Anwesenheiten werden erfasst, Bescheinigungen entstehen aus den Teilnahmedaten.

Ergebnis
ein BildungskatalogBuchung mit KontoZahlung digitalWartelisten automatischAnwesenheit erfasstBescheinigungen ohne Nacharbeit
Beispiel 4Region ohne kommunales Portal
Ausgangslage

Im Landkreis gibt es kein gemeinsames Sportportal. Einzelne Gemeinden führen Vereinslisten, die Nachfrage nach Angeboten für Kinder und Senior:innen bleibt trotzdem unbeantwortet.

Mit JoinSports

Der Sportbund übernimmt die Rolle des gemeinsamen Schaufensters für die Region. Angebote der beteiligten Vereine erscheinen mit Termin, Zielgruppe und freien Plätzen, Buchung und Beitritt laufen beim Verein.

Ergebnis
Sichtbarkeit für die RegionAngebote mit Terminendirekte BuchungEntlastung der Gemeindenklare ZuordnungGrundlage für Kooperationen
Häufige Fragen

Was Sportbünde und ihre Vereine fragen.

  • Ja. Jeder Verein behält seinen eigenen Daten- und Verwaltungsbereich, seine Mitgliedschaften, Finanzen und seine öffentliche Identität.

  • Nein. Vereine arbeiten eigenständig. Gemeinsame Rollen werden nur dort vergeben, wo sie organisatorisch sinnvoll sind und der Verein sie erteilt.

  • Ja. Fortbildungen, Fachtage, Beratungen und weitere Veranstaltungen können mit Anmeldung, Zahlung und Teilnehmerlisten über JoinSports laufen.

  • Ja. Vereinsprofile, Angebote und Termine können regional zusammengeführt werden, mit klarer Zuordnung zum jeweiligen Verein.

  • Ja. Ein gestaffelter Rollout ist ausdrücklich sinnvoll: Die Pilotgruppe liefert die Erfahrungen für alle weiteren Wellen.

  • Ein persönliches JoinSports-Konto kann über mehrere Vereine und Angebote hinweg genutzt werden. Die Vereinszuordnung bleibt bei jedem Vorgang erhalten.

  • Nein. Es gibt keine Mindestbeteiligung. Vereine, die nicht teilnehmen, bleiben Mitglieder wie bisher und können später einsteigen.

  • Gemeinsame Schulungen lassen sich mit dem Sportbund organisieren, die individuelle Einrichtung übernimmt das JoinSports-Team mit dem jeweiligen Verein.

  • Bestehende Daten werden im Rahmen der Einführung übernommen. Der Zeitpunkt richtet sich nach dem Vereinsjahr, nicht nach dem Verbandskalender.

  • Aggregierte Sichten auf Angebote und Veranstaltungen sind möglich. Mitgliederdaten der Vereine bleiben bei den Vereinen.

  • Ja. Eine gemeinsame Oberfläche für mehrere Kreise oder eine Region ist möglich.

  • Meldungen entstehen aus der gepflegten Vereinsstruktur. Wie sie an euren Verband übergeben werden, klären wir im Einzelfall.

  • Jeder Verein nutzt JoinSports als eigene Organisation. Die Grundlagen stehen auf der Preisseite, die Ausgestaltung für einen Verbund schauen wir gemeinsam an.

  • Sobald die Pilotvereine feststehen. Erfahrungsgemäß ist ein Start innerhalb weniger Wochen möglich, abhängig von Datenlage und Vereinsjahr.

Lass uns loslegen!

Baut keine weitere Verbandsschnittstelle, sondern eine Infrastruktur, die Vereine wirklich nutzen.

Größe und Struktur eurer Mitgliedsvereine, mögliche Pilotvereine, Schulungsformate, regionale Sichtbarkeit und eigene Verbandsangebote: Im Beratungstermin entwickeln wir mit euch einen Rollout, der bei den Vereinen ankommt.