Eure Anlage kann mehr, wenn sie digital buchbar ist.
Macht Hallen, Plätze, Räume, Trainingsflächen und weitere Vereinsressourcen online verfügbar – mit Kalender, Buchung, Zahlung, Storno und QR-Code direkt vor Ort.
Viele Anlagen werden über Telefon, Schlüsselbuch, Aushang, Excel-Kalender und Zuruf verwaltet. Mit JoinSports wird aus der internen Belegungsliste eine Buchungswelt: Menschen sehen freie Zeiten, wählen einen Slot und bezahlen direkt – der Verein behält Ressourcen, Termine, Auslastung und Einnahmen im Blick.
Was sich ändert, wenn aus dem Belegungsplan eine buchbare Ressource wird.
Der Sprung ist kleiner als er klingt: Aus einer Liste, die nur intern gelesen wird, entsteht ein Angebot, das Menschen selbst nutzen können.
Sechs Punkte, die eine Anlage vom Belegungsplan unterscheiden.
Eine Sportstätte ist eine wertvolle Vereinsressource. Ob sie genutzt wird, entscheidet sich häufig daran, wie leicht sich herausfinden lässt, wann sie frei ist.


Verfügbarkeit ist sichtbar, nicht erfragbar
Wer wissen will, ob Platz 3 heute Abend frei ist, sieht es im Kalender – ohne Anruf im Vereinsheim und ohne Rückmeldung am nächsten Tag.
Buchung und Zahlung in einem Schritt
Kostenpflichtige Slots werden direkt online bezahlt. Es entfällt das Zuordnen von Überweisungen, das Einsammeln von Bargeld und das Schreiben einzelner Belege.
Jede Einheit einzeln oder als Gruppe
Sechs Plätze, drei Kursräume oder eine Halle: Ressourcen lassen sich einzeln buchbar machen und zu Gruppen zusammenfassen.
QR-Code an der Ressource
Ein Schild am Platz führt direkt zur Buchungsseite dieses Platzes. Das Ziel dahinter bleibt änderbar, ohne neue Schilder zu drucken.
Stornos geben Kapazität zurück
Sagt jemand rechtzeitig ab, erscheint der Slot wieder im Kalender. Gutschrift und Vorgang bleiben miteinander verbunden.
Auslastung wird auswertbar
Wann ist die Anlage voll, wo entstehen Leerzeiten, welche Ressource trägt sich? Aus Buchungen entstehen Zahlen statt Vermutungen.
Ein Platz oder die ganze Anlage – jeweils mit eigener Verfügbarkeit.
Ressourcen lassen sich einzeln und in Gruppen organisieren. So können Nutzer:innen entweder gezielt eine Einheit öffnen oder zuerst eine gemeinsame Übersicht sehen – und der Verein behält eine geordnete Anlage, auch wenn sie aus vielen Teilen besteht.
Grundsätzlich gilt: Was einen Kalender hat und vergeben wird, kann als Ressource geführt werden – vom Platz über den Raum bis zum Bootsliegeplatz. Mehr auf Plätze & Räume.
So buchen Mitglieder und Gäste eine Einheit eurer Anlage.
Vier Schritte auf dem Handy – ohne Telefonat, ohne Rückfrage und ohne Nacharbeit im Verein.
Ressource auswählen
Über Vereinsprofil, Direktlink oder QR-Code landen Nutzer:innen bei der passenden Anlage – oder direkt bei einer einzelnen Einheit.
Freie Zeit wählen
Der Kalender zeigt die verfügbaren Buchungsfenster der Ressource. Länge, Vorlaufzeit und Buchungsregeln legt der Verein fest.
Online bezahlen
Ist die Buchung kostenpflichtig, läuft die Zahlung über JoinSports. Mitglieder, Gäste und unterschiedliche Preise lassen sich abbilden.
Bestätigung erhalten
Die Buchung erscheint im persönlichen Bereich und in der App, der Beleg liegt bereit. Im Verein ist der Slot ab sofort belegt.
Der Slot ist belegt, bevor jemand eine Liste öffnet
- Buchung im Ressourcenkalender sichtbar
- Zahlung mit Status und Beleg am Vorgang
- Buchende Person im Vereins-CRM
- Auslastungsdaten aktualisiert
- Stornofrist automatisch gesetzt
- Vorgang in der Abrechnung berücksichtigt
QR-Code scannen, genau diesen Platz buchen.
Mit Shortlinks kann jede Ressource einen eigenen kurzen Link und QR-Code erhalten. Ein Schild am Tennisplatz führt genau zu diesem Platz, ein Aushang am Gymnastikraum zur passenden Buchungsseite, ein Code im Vereinsheim zur Übersicht aller Räume.
- Ein Code pro Einzelressource oder pro Ressourcengruppe
- Der Link bleibt gleich, auch wenn der Verein das Ziel später ändert
- Als Druckdatei herunterladbar, für Schilder und Aushänge geeignet
- Aufrufe sind auswertbar, damit ihr sehen könnt, welcher Weg genutzt wird
Mehr dazu auf Shortlinks & QR-Codes.
Gilt für Mitglieder und Gäste.
Storniert jemand rechtzeitig, wird der Slot wieder verfügbar.
Der Verein legt je Ressource fest, bis wann Nutzer:innen selbst stornieren dürfen. Wird innerhalb der Frist storniert, erscheint der Slot wieder im Kalender – Geldkorrektur und Gutschrift bleiben mit dem Vorgang verbunden.
Gebucht von einem Mitglied, bezahlt per SEPA-Lastschrift. Der Slot ist im Kalender belegt.
belegt · 12,00 €Die Stornofrist der Ressource liegt bei vier Stunden vorher. Die Absage ist damit rechtzeitig.
storniert · Gutschrift 12,00 €Wer jetzt in den Kalender schaut, kann den Abendtermin buchen – ohne dass jemand im Verein etwas tun muss.
frei · buchbarOhne diese Logik blockiert eine abgesagte Buchung den ganzen Abend. Wie Erstattungen und Gutschriften abgewickelt werden, steht auf Bestellungen & Stornos.
Buchung und Zahlung laufen im gleichen Ablauf.
Eine Buchung ist erst dann vollständig, wenn auch die Zahlung geklärt ist. Deshalb gehören Slot und Bezahlung in denselben Vorgang – bei Mitgliedern wie bei Gästen.
Von der Zahlung bis zur Abrechnung
- Zahlung im Buchungsprozess, auch für Gäste
- Unterschiedliche Preise für Mitglieder und Gäste
- Zahlungsstatus und Beleg je Buchung
- Gutschriften und Rückerstattungen bei Storno
- Rücklastschriften und Zahlungsfehler nachvollziehbar
- Berücksichtigung in der Sammelabrechnung des Vereins
- Transaktionsübersicht für die Buchhaltung
Arbeit, die niemand mehr machen muss
- Überweisungen einzelnen Buchungen zuordnen
- Bargeld im Vereinsheim einsammeln und verwahren
- Eine Zahlungsliste parallel zum Belegungsplan führen
- Einzelbelege von Hand schreiben
- Rückerstattungen manuell überweisen
- Am Saisonende offene Beträge rekonstruieren
- Gastgebühren beim nächsten Training einfordern
Mehr zu Zahlungswegen auf Zahlung, zur Abrechnung auf Auszahlung & Sammelabrechnung. Was die Nutzung kostet, steht auf Preise.
Verfügbarkeiten, Buchungen und Auslastung in einer Oberfläche.
Buchungen sind nur der Anfang. Interessant wird es, wenn der Verein sieht, wann die Anlage voll ist, wo Leerzeiten entstehen und welche Ressource sich trägt.
Aus diesen Daten lassen sich konkrete Entscheidungen ableiten: Wo lohnt sich Flutlicht, wann sind Gastbuchungen sinnvoll, welche Halle braucht mehr interne Zeiten, wo bleibt eine Ressource ungenutzt. Mehr zu Listen, Kennzahlen und Exporten auf Auswertungen und zum Arbeitsbereich auf JoinSports Manager.
Wie sich unterschiedliche Anlagen digital abbilden lassen.
Vier Anlagen, vier Ausgangslagen – und jeweils der gleiche Schritt: aus einer internen Liste wird ein Angebot, das Menschen selbst nutzen können.


Die Platzvergabe läuft über ein Buch im Vereinsheim und eine WhatsApp-Gruppe. Wer wissen will, ob abends etwas frei ist, ruft an oder fährt hin. Gäste zahlen bar, wenn jemand daran denkt.
Jeder Platz ist eine Ressource mit eigenem Kalender und QR-Schild. Mitglieder und Gäste sehen freie Zeiten, buchen den konkreten Platz und bezahlen direkt. Interne Nutzung, Medenspiele und Platzpflege stehen im gleichen Kalender.
Drei Kursräume, ein Besprechungsraum und ein Kraftraum werden per Zuruf und Aushang vergeben. Abteilungen reservieren informell, Kurse und Sitzungen kollidieren regelmäßig.
Die Räume liegen als Ressourcengruppe mit gemeinsamer Übersicht vor. Kurse hängen an Raum und Termin, Abteilungen buchen ihre Zeiten selbst, Sperrzeiten für Reinigung und Wartung sind hinterlegt.
Freie Hallenzeiten bleiben ungenutzt, weil niemand weiß, dass sie frei sind. Anfragen von außen werden abgelehnt, weil die Abwicklung zu aufwendig wäre.
Freie Zeiten werden für interne Gruppen oder definierte Nutzerkreise sichtbar und buchbar gemacht. Zugriff, Preise und Buchungsfenster steuert der Verein je Ressource.
Liegeplätze und Nutzungseinheiten werden in einer Jahresliste geführt. Wechsel, Wartezeiten und Gebühren stehen an mehreren Stellen und werden per Mail geklärt.
Liegeplätze und Nutzungseinheiten sind Ressourcen mit eigenen Zeiträumen und Gebühren. Vergabe, Zahlung und Belege laufen über die Plattform, die Übersicht bleibt aktuell.
Was Vereine zu buchbaren Anlagen fragen.
Ja. Ressourcen können einzeln geführt und zu Ressourcengruppen zusammengefasst werden – mit gemeinsamer Übersicht und eigenen Kalendern.
Ja. Verfügbare Slots erscheinen im Buchungskalender der Ressource, ohne dass jemand im Verein Auskunft geben muss.
Ja. Kostenpflichtige Buchungen laufen über die Zahlungsabwicklung von JoinSports, inklusive Beleg und Zahlungsstatus.
Ja. Shortlinks können auf einzelne Ressourcen oder auf Ressourcengruppen verweisen. Das Ziel bleibt später änderbar.
Ja. Der Verein bestimmt je Ressource, bis wann eine Selbststornierung möglich ist. Danach wird der Slot wieder verfügbar.
Ja. Die Buchungsstrecke ist mobil nutzbar und in die JoinSports-App eingebunden.
Ja. Preise lassen sich je Ressource und Nutzergruppe abbilden.
Ja. Abteilungstraining, Punktspiele, Platzpflege und Sperrzeiten liegen im gleichen Kalender wie die Buchungen.
Das steuern die Rollen. Anlagenverantwortliche, Abteilungsleitungen oder die Geschäftsstelle erhalten genau die Rechte, die sie brauchen.
Das entscheidet der Verein. Ressourcen können ausschließlich für Mitglieder, für definierte Gruppen oder öffentlich buchbar sein.
Wiederkehrende interne Nutzungen und regelmäßige Termine lassen sich abbilden. Den konkreten Fall schauen wir gemeinsam an.
Wird ein Termin abgesagt, hängen Information, Gutschrift und Freigabe des Slots am gleichen Vorgang.
Ja. Ressourcen lassen sich Standorten zuordnen, sodass Nutzer:innen nach Ort filtern können.
Ja. Viele Vereine starten mit einem Platz oder einem Raum und ergänzen die restliche Anlage danach.
Die Funktionen, auf denen die buchbare Anlage aufsetzt.
Weniger Arbeit mit Platzvergabe und Gebühren – machen wir eure Anlage buchbar.
Plätze, Hallen, Räume, Nutzergruppen, Preise, Stornofristen und interne Zeiten: Im Beratungstermin gehen wir eure Anlage durch und zeigen, wie sich Verfügbarkeit, Buchung und Abrechnung abbilden lassen.